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Bergman, Hjalmar

Geboren:
19. September 1883
Gestorben:
1. Januar 1931

Hjalmar Bergman wurde in Örebro als Sohn des Kämmerers Claes Bergman und dessen Frau Fredrique, geborene Elgérus, geboren. Als Junge spielte er oft mit seinen beiden älteren Schwestern, Elna und Ester. Er hatte ein enges Verhältnis zu seiner Mutter. Er hatte kaum andere Spielkameraden und war ein ängstliches Kind. Bereits früh entwickelte er daher eine Fantasiewelt, in die er sich zurückziehen konnte. Während der Schulzeit wurde er oft gehänselt. Seine Angst vor Lehrern trug dazu bei, dass er sich nur schwer auf den Unterricht konzentrieren konnte. Die Eltern liessen ihn auf eine Privatschule in Västerås gehen, wo er im Frühjahr 1900 seinen die Reifeprüfung ablegte. Danach studierte er Philosophie in der Universität in Uppsala. Er reiste nach Florenz, dorthin sollte er später oft zurückkehren. 1908 heiratete er Stina Lindberg, Tochter des Schauspielers und Theaterdirektors August Lindberg. Bergman war oft eifersüchtig und das nicht verschwindende Einsamkeitsgefühl führte dazu, dass er sich immer schlechter fühlte. 1914 suchte er einen Arzt auf. Dieser meinte, dass Bergman ohne schriftstellerische Betätigung zu Grunde gehen würde. In einem Brief an seine Eltern zeichnete Bergmann sein Unwohlsein als ”nervöse Beschwerden”. Er begann einzusehen, dass er homosexuelle Neigungen hatte, konnte jedoch nicht mit den bürgerlichen Normen brechen. Seine Einsamkeit nahm zu. Bergman fing an zu trinken, im November 1930 begab er sich schliesslich nach Berlin. Am Neujahrstag 1931 starb er in einem Berliner Krankenhaus. Seine Frau, die auf dem Weg zu ihm war, erhielt am nächsten Tag die Nachricht von seinem Tode.

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