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Carpentier, Alejo

Geboren:
26. Dezember 1904
Gestorben:
22. April 1980

Der kubanische Schriftsteller wurde in Lausanne in der Schweiz geboren, seine Eltern zogen aber schon bald nach der Geburt nach Havanna. Der Vater war ein französischer Architekt, die Mutter Russin und Professor für Sprachwissenschaften. Alejo Carpentier verbrachte einen Grossteil seines Lebens im Ausland. Als er 12 Jahre alt war, zog die Familie nach Paris, dort begann er Musik zu studieren. Als die Familie nach Kuba zurückkehrte, begann der junge Carpentier ein Architekturstudium, das er jedoch nicht beendete. Stattdessen wurde er Kulturjournalist mit grossem Interesse für die Avantgarde und später schrieb er als Kolumnist mit Linkssympathien. 1927 unterschrieb er ein Manifest für Demokratie und Antiimperialismus gegen das Regime des Diktators Machados. Er wurde für 40 Tage ins Gefängnis gesperrt; in dieser Zeit begann er seinen ersten Roman. "Ecue-yamba-o!" wurde erst 1933 fertig gestellt und handelt von den afro-kubanischen Traditionen der armen Bevölkerung. 1928 ging Carpentier mit falschem Pass ins Exil nach Frankreich. Dort setzte er den Kampf gegen Machados fort und kam in Kontakt mit dem Surrealismus und dessen wichtigsten Vertretern, André Breton, Robert Desnos, Jacques Prévert und anderen. Das kulturelle Leben in Paris, vor allem der Surrealismus, aber auch die Zeitschriften und künstlerischen Projekte, beeinflussten Carpentiers beginnende schriftstellerische Ambitionen positiv.

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