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Ekelöf, Gunnar

Land/Region:
Schweden
Geboren:
15. September 1907
Gestorben:
16. März 1968
Foto: Berndt Klyvare
Schwedischer Poet, geboren in Stockholm, wo er in einer grossbürgerlichen Familie aufwuchs. Der Vater war Börsenmakler, litt jedoch an einer psychischen Krankheit und starb als Gunnar Ekelöf erst 8 Jahre alt war. Er hinterliess ein grosses Vermögen. Gunnar Ekelöf verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Internat und Kinderheim und lebte mit seiner Mutter einige Zeit im Ausland, u. a. in Frankreich und Deutschland. 1926 legte Ekelöf in Stockholm die Reifeprüfung ab und studierte danach Orientalistik an der School of Oriental Studies in London. Er legte damit den Grund für sein lebenslanges Interesse für indische, arabische und persische Kultur. Er unterbrach jedoch seine Studien und hielt sich 1929-30 in Paris auf, wo er Musik studierte - er wollte in seiner Jugend Musiker werden - und in Kontakt mit avantgardistischen Gruppen kam, sowohl mit Schriftstellern als auch mit Künstlern. In Paris begann er auch, sich ernsthaft schriftstellerisch zu betätigen. Im Zusammenhang mit dem Börsenkrach 1929 verschlechterte sich Ekelöfs finanzielle Lage. Er kehrte nach Schweden zurück und studierte orientalische Sprachen, ohne jedoch ein Examen abzulegen.

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