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Fuentes, Carlos

Geboren:
11. November 1928
Gestorben:
15. Mai 2012

Carlos Fuentes Macías gehört zu den wichtigsten Vertretern der zeitgenössischen mexikanischen Literatur. Er wurde in Panama geboren, sein Vater Rafael Fuentes Boettiger bereiste als mexikanischer Diplomat viele Länder; er interessierte sich für Kultur, besonders für Film und Literatur. Die Mutter, Berta Macías Rivas, war bei der Hochzeit erst 18 Jahre alt. Carlos hatte eine privilegierte Kindheit und Jugend. Als Diplomatensohn besuchte er Privatschulen in anderen Ländern und wuchs mehrsprachig heran. Die Familie lebte lange Zeit in den USA, in Chile und Argentinien; die Sommerferien verbrachte Carlos bei den Grosseltern in Mexiko. Als 16-Jähriger begann er am Colegio de México. Er beschloss, Schriftsteller zu werden, sah aber auch ein, dass er es schwer sein würde, seinen Lebensunterhalt als Schriftsteller zu bestreiten. Er studierte daher Jura an der Universidad Nacional Autónoma de México. Während des Studiums wurde er Marxist und Mitglied der Kommunistischen Partei. 1950 bestand er sein Juraexamen und erhielt eine Anstellung bei der UNO in Genf.

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